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Transfer Partners Dialog | Transfer Partner begleitet Verkauf der Ovivo Tochter "Van der Molen GmbH"

 
 
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unser aktueller Dialog informiert Sie über die erfolgreiche Veräußerung der Van der Molen GmbH, einer Tochter der kanadischen Ovivo, Inc. Wir haben die Transaktion angebahnt, strukturiert und die Gesellschafter umfassend beraten.

Darüber hinaus möchten wir Sie über Steueränderungen zum Jahreswechsel informieren und den Ausbau unseres M&A Netzwerks in Nord-Europa sowie unsere aktuelle Kunstausstellung, welche heute in Düsseldorf eröffnet, vorstellen!

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Besten Gruß
Tanja Schmalz
Director

 

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Transfer Partner begleitet Verkauf der Ovivo Tochter "Van der Molen GmbH"

Im Rahmen der Portfoliobereinigung hat die börsennotierte Ovivo Inc. mit Sitz in Montreal, Kanada sämtliche Anteile an der VAN DER MOLEN GmbH in Kissing an die Beteiligungsgesellschaft Radial Capital Partners in München veräußert.

Unser Mandat umfasste den gesamten Veräußerungsprozess, einschließlich der Erstellung der transaktionsrelevanten Dokumente, der Recherche und Identifizierung geeigneter Kaufinteressenten, der Strukturierung der Due Diligence und der Verhandlungsführung bis zum erfolgreichen Abschluss der Transaktion.

VAN DER MOLEN ist ein führender Lieferant für die Getränkeindustrie. Das Unternehmen hat sich vor allem auf das Engineering und die Installation von Wasseraufbereitungsanlagen und Sirupräumen spezialisiert und genießt bei Abfüllern renommierter Markengetränke einen ausgezeichneten Ruf. Sowohl vom Standort in Kissing als auch mit der südafrikanischen Tochtergesellschaft werden Kunden weltweit bedient.

Mit dieser Transaktion konnte Ovivo (ehem. GLV) nach der Veräußerung des "Pulp and Paper"-Bereichs im November 2014 die Transformation hin zu einem fokussierten Spezialanbieter für Reinstwasseraufbereitung für die Industrie abschließen.

"Wir möchten eine langfristige Zukunft für alle Mitarbeiter von Van der Molen gewährleisten. Ich bin zuversichtlich, dass es dem neuen Eigentümer gelingen wird, neue Marktchancen zu nutzen, mit denen Van der Molen wachsen wird", sagte Marc Barbeau, President und Chief Executive Officer von Ovivo Inc.

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Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer – Zu erwartende Änderungen bei der Schenkung und Vererbung von unternehmerischem Vermögen

Andreas Jaeger

Andreas Jaeger, Partner, Wirtschaftsprüfer | Steuerberater, jaeger@transfer-partners.de

Das Bundesverfassungsgericht hat kurz vor der Weihnachtspause am 17. Dezember 2014 entschieden, dass einzelne Vergünstigungen für die Besteuerung unternehmerischen Vermögens im Erbschaftsteuergesetz verfassungswidrig sind.

Im Einzelnen betrifft die Entscheidung die folgenden Regelungen.
- Nichtanwendung der Lohnsummenregelung auf Unternehmen mit bis zu 20 Arbeitnehmern
- Mitbegünstigung des Verwaltungsvermögens als Teil des unternehmerischen Vermögens, auch wenn dieses bis zu 50% oder bei bestimmten Gestaltungen mehr als 50% des Gesamtvermögens ausmacht
- Vergünstigung auch sehr großer unternehmerischer Vermögen, auch wenn eine Vergünstigung für den Fortbestand des Unternehmens nicht erforderlich ist

Der Gesetzgeber muss gemäß dem Gerichtsurteil das Erbschaftsteuergesetz bis zum 30. Juni 2016 so ändern, dass es verfassungskonform ist. Allerdings ist davon auszugehen, dass entsprechende Anpassungen bereits früher beschlossen werden. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass das Gericht eine Rückwirkung der noch zu beschließenden Änderungen bis zurück auf den 17. Dezember 2014 zulässt, soweit diese Änderungen die drei oben aufgeführten Vergünstigungen betreffen. Bei Erbschaften und Schenkungen ab dem 17. Dezember 2014 kann daher hinsichtlich dieser Vergünstigungen nicht darauf vertraut werden, dass die alte Rechtslage weiterhin gilt. Die übrigen Regelungen des Erbschaftsteuergesetzes gelten bis zur Verabschiedung eines geänderten oder neu gefassten Gesetzes weiter.

Wie die Entscheidung des Verfassungsgerichts durch den Gesetzgeber umgesetzt werden wird, ist zur Zeit noch völlig offen. Denkbar sind Regelungen, die lediglich die als nicht verfassungskonform aufgeführten Vergünstigungen korrigieren, aber auch eine komplette Neuregelung der Erbschaftsteuer kann nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen einer Neuregelung der Erbschaftsteuer könnten auch die Bewertungsregeln für Immobilienvermögen hin zu realistischeren (und damit in der Regel höheren) Wertansätzen angepasst werden.

Insgesamt darf wohl erwartet werden, dass der Gesetzgeber auch weiterhin die Vererbung und Schenkung von unternehmerischem Vermögen gegenüber anderen Vermögensarten begünstigen wird, um eine Bestandsgefährdung der Unternehmen durch die entstehenden Steuern zu vermeiden. Dennoch kann es in einigen Fällen sinnvoll sein, auch jetzt noch eine Unternehmensübergabe im Rahmen der familieninternen Nachfolge zu prüfen, wenn diese nämlich auch unter Berücksichtigung des absehbaren durch das Gericht abgelehnten Vergünstigungen absehbar zu keiner oder einer nur geringen Steuerbelastung führt.

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Verschärfungen bei der Selbstanzeige von Steuerhinterziehungen

Nachdem der Bundesrat am 19. Dezember 2014 dem Gesetz zur Änderung der Abgabenordnung zugestimmt hat, sind zum 1. Januar 2015 einige Verschärfungen bei der strafbefreienden Selbstanzeige in Kraft getreten.

Diese Neuerungen führen zu einer erheblichen Erhöhung des Aufwands für die Erstellung der Selbstanzeige sowie zu einer deutlichen Verteuerung. Weiterhin steigen mit der zusätzlichen Komplexität auch die Risiken, dass die Anzeige nicht als vollständig und damit ausreichend anerkannt wird.

Die wesentlichen Änderungen betreffen die folgenden Regelungen:

- Der Korrekturzeitraum wird auch bei 'einfacher Steuerhinterziehung' von 5 auf 10 Jahre ausgeweitet. Die strafrechtliche Verjährungsfrist bleibt hingegen unverändert bei 5 Jahren

- Ab einem Hinterziehungsbetrag von € 25.000,- (bisher € 50.000,-) in einer Steuerart und einem Veranlagungszeitraum wird von einer Strafverfolgung nur abgesehen, wenn gleichzeitig mit der Nachzahlung der Steuern ein Strafzuschlag gezahlt wird. Dieser beträgt 10% (bisher 5%) auf die Steuerlast und erhöht sich auf 15% ab einem Hinterziehungsbetrag von € 100.000,- und auf 20% ab einer Hinterziehung von € 1.000.000,-

- Weiterhin sind bei Selbstanzeigen ab dem 1. Januar 2015 als Voraussetzung für den Verzicht auf Strafverfolgung zusammen mit der Steuerschuld die Hinterziehungszinsen und Nachzahlungszinsen an das Finanzamt zu zahlen

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Weitere Änderungen zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel wurden einige Steueränderungen umgesetzt, die für Unternehmen relevant sind. Es handelt sich überwiegend um kleinere Anpassungen, systematische Änderungen wurden nicht umgesetzt.

Zum Beispiel wurde die Freigrenze für Betriebsveranstaltungen zum 1. Januar 2015 von € 110,- auf € 150,- je Person und Veranstaltung (bei max. 2 Veranstaltungen im Jahr) erhöht. Neu ist jedoch, dass dieser Betrag nun auch den Aufwand für Begleitpersonen der jeweiligen Mitarbeiter und Nebenaufwendungen wie zum Beispiel für An- und Abreise einschließt.

Weiterhin wurde die Freigrenze für steuerfreie Sachzuwendungen und Arbeitsessen von € 40,- auf € 60,- angehoben. Gleichzeitig werden nun aber Geldgeschenke und Gutscheine ausdrücklich von der Steuerbefreiung ausgenommen.

Weitere Änderungen befinden sich noch im Gesetzgebungsverfahren. Eine Vereinfachung ist bei der Steuerbefreiung von durch den Arbeitgeber übernommenen Kinderbetreuungskosten vorgesehen. Diese sollen künftig bis zu einem Betrag von € 4.000,- im Jahr steuerfrei bleiben, auch wenn sie als Teil des Arbeitsentgelts anzusehen sind.

Darüb er hinaus ist zu erwarten, dass in 2015 einige zur Zeit noch mögliche Steuergestaltungen unmöglich werden. Dies betrifft beispielsweise Regelungen zur doppelten Berücksichtigung von Betriebsausgaben (hybride Gestaltungen), die Steuerfreiheit bestimmter Einbringungsvorgänge (Porsche-VW-Deal) und die Sonderbehandlung von Geschäftsführervergütungen bei Beteiligungsgesellschaften (Carried Interest).

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Ausbau unseres Beratungsnetzwerks in Skandinavien

Wir freuen uns über den Beitritt der ScandCap AB, dem Spezialist im Bereich M&A in Stockholm, Schweden, in unser weltweites Netzwerk.

Johan Frencker, GF/Gesellschafter bei ScandCap teilte mit: Durch Globalscope erhöhen wir unsere Präsenz und können so unsere Kunden weltweit unterstützen. Michael Moritz, Präsident von Globalscope kommentierte: Wir sind besonders erfreut ScanCap willkommen zu heissen. Johan und sein Team sind eine Bereicherung für unser Netzwerk und wir freuen uns im Hinblick auf die nächste Halbjahreskonferenz in Jakarta auf die Diskussion spannender, neuer Möglichkeiten.

Globalscope besteht nun aus 44 Partnerbüros in 37 Ländern und ist damit in allen globalen Wirtschaftszentren vertreten.

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Transfer Partners ART Partnership - neue Ausstellung vom 25. Februar bis 25. Mai 2015

Die erste Eröffnungsvernissage in diesem Jahr lädt auch diesmal zu einer Reise ein, welche viel Raum für Interpretation und Inspiration bietet.

Wir freuen uns Herrn Pascal Sender heute, am 25.02.2015, bei unserer Eröffnungsfeier begrüßen zu dürfen und unseren Gästen einen Einblick in die umfangreiche Sichtweise der Kunst / des Künstlers zu verschaffen.

Pascal Sender, geb. in Locarno (CH) begann seinen künstlerischen Werdegang in Deutschland im Jahr 2006 mit einem Studio an der Kunstakademie Düsseldorf.

Wir würden uns freuen, auch Sie in unseren Räumen begrüßen zu dürfen.

Ihre Anmeldung nimmt Frau Vera Seegers gerne entgegen:

seegers@transfer-partners.de | +49 (0) 211 5066890

Seit Ende 2012 stellen wir Kunstwerke wechselnder Künstler der benachbarten Düsseldorfer Kunstakademie in unseren Räumlichkeiten aus, um diese unseren Mandanten und Gästen näher zu bringen.Weitere Informationen zu unserer ART Partnership finden Sie hier

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Transfer Partners Unternehmensgruppe

Als Corporate Finance Beratungshaus mit integrierter Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung bietet Transfer Partners unabhängige und hochqualifizierte Beratungsdienstleistungen aus dem Bereich der klassischen Corporate Finance sowie der Transaktionsberatung aus einer Hand. Transfer Partners hat in 2014 mehr als zehn Transaktionen erfolgreich verantwortet. Mit unserem Hauptsitz in Düsseldorf und an unseren weltweiten Standorten betreuen wir mit weltweit über 300 M&A Professionals Unternehmer, Familienunternehmen und Konzerne sowie Finanzinvestoren in grenzüberschreitenden Aufgabenstellungen.

 
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Transfer Partners ist Mitglied des weltweiten
M&A-Netzwerkes Globalscope

 
     
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