17.12.2010 | Vorwerk erwägt Unternehmenszukäufe

Der bisherige Vorstandsvorsitzende des deutschen Direktvertriebsunternehmens Vorwerk, Peter Oberegger, ist vor kurzem aus dem Familienunternehmen ausgeschieden. In diesem Kontext verweist das Manager Magazin darauf, dass das Unternehmen auf der Suche nach Akquisitionen ist.

Des Weiteren wird betont, dass Vorwerk in den letzten vier Jahren sowohl bei der Entwicklung von Innovationen als auch der Erschließung neuer Märkte keine Schritte nach vorne gemacht hat. Außerdem  habe es Vorwerk trotz einer Kriegskasse von EUR 670 Mio. und einer Eigenkapitalquote von 53% in der Vergangenheit versäumt, neue Firmen zu akquirieren. Das Manager Magazin schlägt indes den Verkauf der Vorwerk Teppichsparte vor. Diese bliebe in dem Unternehmen, trotz dauerhaft schlechter Ergebnisse, bisher unangetastet.