01.07.2016 | Unternehmensbewertung

An unterschiedlichen Preisvorstellungen scheitern viele M&A-Deals. Verschiedene Verfahren bieten Orientierung, wenn es darum geht, einen realistischen Kaufpreis zu ermitteln.

Bei M&A-Verhandlungen treffen häufig Welten aufeinander: Der Kaufinteressent befasst sich mit dem Unternehmen, macht eine erste Due Diligence – und bietet dann einen Preis, der beim Verkäufer für Kopfschütteln sorgt. Divergierende Preisvorstellungen zählen regelmäßig zu den häufigsten Dealbreakern bei Transaktionen. Dies zeigt auch das FINANCE M&A Panel. Sei es, weil die Verkäufer mit einer festen Summe in die Verhandlungen gehen, die sie unbedingt erreichen wollen, oder weil die Kaufinteressenten mit jedem Mittel versuchen, den Preis zu drücken.

In der Praxis nutzen M&A-Berater daher unterschiedliche Verfahren, um den Unternehmenswert vor einem M&A-Deal zu bestimmen. Den einen, wahren Wert gibt es dabei nicht, doch alle Methoden geben zusammengenommen eine Orientierung.

In unserem Webcast "Vom Unternehmenswert zum Kaufpreis" erläutert Axel Neurath, Gründungspartner und Geschäftsführer von Transfer Partners, das Thema Unternehmensbewertung. Unser Webcast bietet einen praktikablen Einstieg in die Kaufpreisermittlung sowie marktübliche Modelle zum Interessenausgleich zwischen Käufer und Verkäufer.

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