18.10.2017 | SEKTORreport Consumer Goods & Retail Q3 2017

Infolge steigender Preise und möglicherweise schwierigen Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl wird sich das allgemeine Konsumklima laut der GfK voraussichtlich um 0,1 auf 10,8 Punkte eintrüben.

Insbesondere der Rückgang bei den Einkommenserwartungen sei der Hauptgrund für den minimalen Stimmungseinbruch. Die Inflation in Deutschland ist zuletzt auf 1,8 Prozent gestiegen und liegt damit höher als im Durchschnitt der Euro-Zone. Zudem drücke das Wahlergebnis und die politische Hängepartie in den kommenden Monaten auf die Stimmung der Verbraucher. Dennoch verbleibt der Indikator für die Konsumneigung aufgrund der stabilen und guten Arbeitsmarktlage weiter auf einem hohem Niveau.

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